Durch die Kombination verschiedener geowissenschaftlicher Methoden soll das Verständnis der physikalischen und geologischen Prozesse in geothermischen Systemen einschließlich ihrer Erkundung und Einschätzung der Ergiebigkeit erforscht werden. Die zentralen Parameter sind die Transmissivität (Maß für die Durchlässigkeit) und die Temperatur sowie die Verbreitung und Geometrie von natürlichen Störungszonen und künstlich zu schaffenden Risssystemen. Modellierungen erlauben Aussagen zu gekoppelten Prozessen des thermohydraulischen, hydrogeochemischen und mechanischen Gesteinverhaltens in der direkten Bohrlochumgebung und zum Langzeitverhalten von ausgedehnten Untergrundwärmetauschern.
Als Ergebnisse werden erwartet:
Schwerpunktkoordination: Dr. Rüdiger Thomas

